
INDUSTRIEOFENBAU
Industrieöfen für
Ihren thermischen Prozess
Industrieöfen für unterschiedliche Prozessanforderungen
Individuelle Industrieöfen für Ihren Prozess
Temperatur und Homogenität
Heizleistung, Umluftmenge und Luftführung werden so ausgelegt, dass die erforderliche Temperatur am Bauteil möglichst gleichmäßig und reproduzierbar erreicht wird.
Taktzeit und Durchsatz
Produktionsmenge und verfügbare Prozesszeit bestimmen Ofenlänge, Zonierung, Heizleistung und Förderkonzept. Besonders bei automatisierten Anlagen muss der thermische Prozess zuverlässig mit dem Produktionstakt zusammenarbeiten.
Luftführung
Eine hohe Heizleistung allein führt noch nicht zu einem guten Prozess. Entscheidend ist, dass die Wärme kontrolliert zum Bauteil gelangt. Düsen, Leitbleche, Zu- und Rückluftbereiche sowie Umluftventilatoren werden deshalb entsprechend der Bauteilgeometrie ausgelegt.
Fördertechnik und Automation
Bandförderer, Rollenbahnen, Kettenförderer, Werkstückträger oder kundenspezifische Handlingsysteme können direkt in das Anlagenkonzept eingebunden werden. So entsteht nicht nur ein Industrieofen, sondern ein abgestimmter Bestandteil des gesamten Produktionsprozesses.
Industrieöfen für unterschiedliche thermische Prozesse
Trocknen
Kontrollierte Entfernung von Feuchtigkeit oder Lösemitteln durch abgestimmte Temperatur-, Umluft- und Abluftführung.
Aushärten
Definierte Wärmebehandlung von Klebstoffen, Vergussmassen, Beschichtungen oder anderen temperaturabhängigen Werkstoffen.
Vorwärmen
Gezieltes Erwärmen von Bauteilen für nachfolgende Fertigungs-, Montage- oder Beschichtungsprozesse.
Temperieren
Kontrolliertes Erwärmen und Halten von Bauteilen auf einem definierten Temperaturniveau.
Warmauslagern
Thermische Behandlung von Werkstoffen und Bauteilen über eine definierte Zeit und Temperatur.
Thermische Prüfung
Reproduzierbare Temperierung von Komponenten und Baugruppen für Prüf- und Qualitätssicherungsprozesse.
Sonderprozesse
Auch Prozesse mit besonderen Anforderungen an Atmosphäre, Temperaturführung, Bauteilhandling oder Anlagenintegration können individuell umgesetzt werden.
Energieeffizienz beginnt bei der Auslegung des Industrieofens
Bei einem Industrieofen entstehen Energieverluste nicht nur über die Gehäuseoberfläche. Materialöffnungen, Abluft, unnötig große Luftmengen oder ungünstige Prozesszeiten können einen erheblichen Einfluss auf den Energiebedarf haben.
Deshalb betrachten wir die Energieeffizienz bereits während der Anlagenkonzeption.
Dazu gehören unter anderem:
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bedarfsgerechte Heizleistung
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geeignete Wärmedämmung
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abgestimmte Umluftmengen
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optimierte Zu- und Rückluftführung
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minimierte Öffnungs- und Schleusenverluste
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geregelte Ventilator- und Heizleistung
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Wärmerückgewinnung, sofern prozesstechnisch sinnvoll
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Aufteilung in separat regelbare Temperaturzonen


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